SAP Berater

Level 3 - Experten Wissen
Ergänzend zu LO 020

LO 955 Chargenverwaltung 3 Tage Herr Andreas Stransky
 

Chargenverwaltung, Stammdaten und Customizing

Einen kurzen Überblick über das Verhältnis der Chargenverwaltung zu der Anwendung in unterschiedlichen Branchen.

Die allgemeine Integration dieser Funktionalität ins R/3 System.

 

Betriebswirtschaftlicher Hintergrund

Integration der Chargenverwaltung ins R/3-System

Chargenverwaltung in der Logistik

Die Beziehungen zwischen Klassifizeirungssystem und Chargenspezifikation

Die Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums im Zusammenhang mit chargenpflichtigen Materialien

Chargenzustandsverwaltung
Chargenverwendungsnachweis

Grunddaten und Einsatzmöglichkeiten der Wirkstoffabwicklung

 

Stammdaten

  • Betriebswirtschaftlicher Hintergrund der Chargendefinition.
  • Der Begriff "Charge" im SAP-System.
  • Die Stammdatenstruktur.
  • Materialstamm und Chargenstammsatz.
  • Chargennummervergabe.
  • Chargenanlage.

 

Den Begriff "Chargen" und die Anforderung der Chargenverwaltung an die Stammdaten einordnen.

 

Chargenebenen

Erklären auf welchen Ebenen Chargennummern gelten können
  • Charge eindeutig pro Materialnummer und Werk.
  • Charge eindeutig je Materialnummer.
  • Charge eindeutig je Mandant und Materialnummer.
  • Customizing.
  • Umsetzung nach Änderung der Chargenebene

 

 

Chargenspezifikation

  • Integration.
  • Chargenklassifizierung.
  • Merkmalsvererbung.
  • Chargenklassifikation und Merkmalsvererbung.
  • Pflege der Stammdaten.
  • Customizing - Tips und Tricks.

 

Chargenspezifikation und Qualitätsmanagement

  • QM-Prüfung in der Logistik.
  • Vereinfachte Chargenpflege mit QM.
  • Materialspezifikation anlegen.
  • Einrichten Materialstamm QM.
  • Übernahme der Prüfergebnisse
    Beispiel: Qualitätsprüfung beim Wareneingang aus der Fertigung.
Klassifizierungsdaten so aufbereiten, daß die Chargenverwaltung brauchbar arbeiten kann.

Wie Chargendaten aus dem Qualitätsmanagement heraus gepflegt werden können.

 

Exkurs: Chargenentstehung während der Prozeßfertigung

Wie die Chargenpflege mit Qualitätsmanagement in die Fertigung integriert ist.

Als Beispiel dient ein Vorgang aus PP-PI.

Wie die Fertigung die Entstehung von Chargen steuern kann.

 

  • Der Bearbeitungsablauf.
  • Fertgungsprüfung - Stammdaten.
  • Fertgungsprüfung - Planungsrezept.
  • Fertgungsprüfung - Materialstamm.
  • Fertgungsprüfung - Materialspezifikation.
  • Planungsrezept und Materialspezifikation.
  • Die Prüfung im Produktionsprozess.
  • Die Enstehung von Teillosen.
  • Die Beziehung zischen Teillosen und Chargen.
  • Die Vergabe der Chargennummer.

 

 

Chargenfindung

  • Die Chargenfindung im Logistik-Prozeß.
  • Das Prinzip der Chargenfindung.
  • Chargenfindung bei Warenbewegungen.
  • Die Chargenfindung im Produktionsbereich.
  • Chargenfindung im Absatzbereich.
  • Chargenfindung im Lagerverwaltungssystem.
  • Chargenfindung: Stammdaten der Applikationen.
  • Verbindung von Customizing und Applikationen.
  • Aufbau der Customizingeinstellungen.
  • Die Konditionstechnik der Chargenfindung.

Beschreiben, wie die Chargenfindung arbeitet und wie sie in den Logistik-Prozeß eingebettet ist

 

Preisfindung

Die Arbeitsweise der Konditionstechnik in der Preisfindung für Chargen wiedergeben.
  • Funktionalität.
  • Die Konditionstechnik in der Preisfindung für Chargen.
  • Die Darstellung im Fakturabeleg.

 

Mindesthaltbarkeitsdatum

  • Betreibswirtschaftlicher Hintergrund.
  • Integration.
  • Mindesthaltbarkeitsprüfung im Wareneingang.
    - Wichtige Felder in den Stammdaten.
    - Zentrale Felder in der Bestellung
    - ... und Kalkulation des Mindesthaltbarkeitsdatums
  • Mindesthaltbarkeitsprüfung in der Chargenfindung
Die bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums im Zusammenhang mit chargenpflichtigen Materialien erläutern


Chargenzustandsverwaltung

Entscheiden, ob Sie den Chargenstatus per Chargenzustandsverwaltung kontrollieren wollen.

Chargenzustände einordnen.

Änderungen des Chargenzustandes vornehmen.

  • Betreibswirtschaftlicher Hintergrund.
  • Integration.
  • Funktionsweise der Chargenzustandsverwaltung.
  • Beispiel.
  • Tips & Tricks

 

Verfügbarkeitsprüfung bei Chargen

  • Die Auswirkungen der Chargendefinition auf die Verfügbarkeitsprüfung und Statusverwaltung.
Was die Besonderheiten der Verfügbarkeitsprüfung bei einem chargenpflichtigen Material sind.

 

Chargenverwendungsnachweis

Die Funktionalität des Chargenverwendungsnachweises beschreiben.
  • Betreibswirtschaftlicher Hintergrund.
  • Chargenverwendungsnachweis über mehrere Fertigungsstufen.
  • Die Pick-Up-List.
  • Chargenverwendungsnachweis für Handelsware.

 

Einführung Wirkstoffabwicklung:
Betriebswirtschaftliche Positionierung
  • Die Verwendung von Wirkstoffen.
  • Physische Menge und Wirkstoffmenge.
  • Die Berechnung der Menge.
  • Preise für Wirkstoff.
  • Geplante und tatsächliche Wirkstoffanteile.
Den betriebswirtschaftlichen Hintergrund einer Wirkstoffabwicklung ansprechen.

Die wichtigsten Fragestellungen und Einflußfaktoren einer Wirkstoffabwicklung anreißen.

 

Integration der Wirkstoffabwicklung in die Logistik

Auf welchen Annahmen das Design der Wirkstoffabwicklung beruht.

Daß die neue Funktionalität in die Datenwelt der Chargenverwaltung und in bestehende logistische Prozesse integriert ist.

  • Chargenpflicht als Voraussetzung.
  • Der wirkstoffanteil als Attribute einer Charge.
  • Die Integration der Wirkstoffabwicklung.
  • Wirkstoffabwicklung in der Logistik.

 

Design und Datenkonzeption der Wirkstoffabwicklung

  • Die zentrale Mengeneinheit für Wirkstoffe.
  • Die Beziehung der Mengeneinheiten zueinander.
  • Die Umrechnung der Mengeneinheiten im Beispiel.
  • Die Maßeinheiten im Klassifizeirungsmerkmal.
  • Die Verknüpfung der Stammdaten.
  • Die Wirkstoffe in der Spezifikation.
Die zentrale Rolle der Anteilsmengeneinheit innerhalb der Wirkstoffabwicklung.

Die Definition und Umrechnung zwischen den Mengeneinheiten.

Die Einbindung des Wirkstoffgehalts in die Chargenspezifikation.

 

Pflege von Customizing und Stammdaten

Die wichtigen Schritte zur Datenpflege in der Wirkstoffabwicklung kennen.
  • Pflege der Maßeinheiten im Cutomizing.
  • Prozentuale und frei definierte Berechnung.
  • Aktivieren der Wirkstoffabwicklung.
  • Die Verknüpfung der Stammdaten.
  • Besonderheiten des Wirkstoffmerkmals.
  • Pflege der Klassifizierung im Materialstamm.
  • Pflege der Maßeinheiten im Materialstamm

 

Wirkstoffpreise

  • Ein Standard je Wirkstoff.
  • Chargeneinzelbewertung aus Wirkstoffbasis.
  • Die Bewertung auf Basis mehrerer Wirkstoffe.
  • Der Verkaufspreis auf Wirkstoffbasis.
Daß einzelne Wirkstoffe mit einem Preis versehen werden können.

Daß der Standardpreis einer Charge auf den Einzelpreis mehrerer Wirkstoffe basieren kann.

Daß im Verkauf ein wirkstoffbezogener Verkaufspreis abgelegt werden kann

 

Ist- und Planwerte von Wirkstoffanteilen

Die Verwendung von Plan- und Istwerten im Rahmen der Wirkstoffabwicklung.

Verwednungszweck und Wirkung des Bestandskorrekturfaktors

  • Plan- und Istwerte in den Stammdaten.
  • Vom Planwert zum Istwert.
  • Der Bestandskorrekturfaktor.

 

Abschließender Überblick: Die Wirkstoffabwicklung in der logistischen Kette

  • Die maßgeblichen Einflüße der Wirkstoffabwicklung auf die Standardfunktionen der Logistik